Teamentwicklung

steb – inhouse Teamentwicklung

 

Jedes Team/Abteilung ist perfekt darauf ausgerichtet, genau die Ergebnisse gemäß seiner Systemlogik zu erzielen, die es erzielt. Das kann in diesem Zusammenhang bedeuten:

  • Das Team/die Abteilung hat eine gemeinsame Zielsetzung, eine Vision, die es anstrebt.
  • Die Mitglieder haben belastbare, vertrauensvolle Beziehungen zueinander aufgebaut, die auch das konstruktive Austragen von Konflikten ermöglichen.
  • Jeder hat eine klar umrissene, aber zugleich flexible Rolle, übernimmt – wenn nötig – kompensatorische Verantwortung.
  • Die Mitglieder des Teams/der Abteilung haben eine lösungsorientierte Haltung entwickelt, die zu klaren und konsequenten Entscheidungen führt.
  • Teamerfolg hat Vorrang gegenüber dem Einzelerfolg.
  • Commitment ist selbstverständlich.

Soweit die Idealvorstellung. Wahrscheinlich können Sie beim Lesen einiges in Ihrem Team/Abteilung wiederfinden. Es kann aber auch sein, dass einzelne Aspekte nicht oder nur in Teilen zu finden sind. Dass sich Ihr Team/Abteilung gegenseitig zermürbt, demotiviert und alles andere im Fokus hat als organisatorische Ziele zu verfolgen. Das könnte daran liegen, dass aktuell genau das im Fokus des Handelns und Erlebens des Teams steht und damit teamschädliche Handlungen in diesem Fall erfolgversprechender sind – teils ohne es bewusst gewollt zu haben.

Die steb – inhouse Teamentwicklung basiert auf einem systemisch-konstrukturalistischen Zugang und hypnosystemischen Konzepten nach Dr. Gunther Schmidt, Stephen Gilligan und Milton Erickson. Langjährige Erfahrungen der Konflikt- und Prozessmoderation, in systemischen Strukturaufstellungen sowie in generativem Coaching fließen ebenso ein. So unterstützen und begleiten wir ihre Teams/Abteilungen in allen Wetterlagen einer Organisation.

 

steb – inhouse Teamentwicklung – Was erwartet Sie?

  • Klärung der Rahmenbedingungen (Erwartungen, Rollen, Auftrag)
  • Fokussierung der Zielen der Teamentwicklung
  • Herstellen von tragfähigen Arbeitsbeziehungen
  • Ernsthaft und ohne Denkverbote die Teamlogiken, Strukturen, Prozesse und Kultur mit dem Team zu reflektieren und zieldienlich lösungsorientiert weiterzuentwickeln.
  • Vom Nutzen des Vorhandenen. Durch Utilisation im Teamprozess alles das nutzen, was sich als zieldienlich anbietet – auch vermeintlich Negatives. Dazu braucht es Mut und Neugier auch Ungewöhnliches auszuprobieren. Denn gerade im Paradoxen liegt oft großes Potenzial und Kraft.
  • Entwicklung und klare Definition der Maßnahmen zur Zielerreichung. Für welche gewünschten Entwicklungen soll das Team in Zukunft wie organisiert werden?
  • Unterteilung in kurz-, mittel- und langfristige Entwicklungsaspekte
  • Klare Verantwortung für die Umsetzung der Ergebnisse (was macht wer, mit wem, bis wann?)
  • Vereinbaren von Zwischenbilanzen-Feedbacks zur Nachjustierung und feineren Zielausrichtung.
  • Abschluss der Teamentwicklung und Würdigung des Erreichten.